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#closeup

François Diday - Genfersee bei Vevey, 1856

   

François Diday - Genfersee bei Vevey, 1856, Öl auf Leinwand, 58,1 x 81,1 cm.

François Diday - Genfersee bei Vevey, 1856
Öl auf Leinwand
58,1 x 81,1 cm

Wenn man vor einem Kunstwerk steht, fallen einem kleine Details meistens nicht sofort auf. Wir finden es äusserst spannend, genauer hinzusehen und starten deshalb die Reihe #closeup, in der wir Werke genauer betrachten und somit auch die Kleinigkeiten hervorheben.
Das Ölgemälde von François Diday bietet sich dabei bestens an. Das Gemälde besteht aus lauter kleinen Szenen, die für sich stehen könnten, zusammen jedoch ein harmonisches Gesamtwerk bilden.

Dieses Werk von François Diday und andere Landschaftmalereien sind Teil unserer aktuellen Ausstellung Hinter dem Sichtbaren - Von der Romantik bis zum Symbolismus in der Schweiz, welche Sie gerne nach Terminvereinbarung besuchen können.

Um dieses Kunstwerk zu erwerben klicken Sie hier.

François Diday - Genfersee bei Vevey, 1856, Öl auf Leinwand, 58,1 x 81,1 cm. (Detail)

François Diday - Genfersee bei Vevey, 1856, Öl auf Leinwand, 58,1 x 81,1 cm. (Detail)

François Diday - Genfersee bei Vevey, 1856, Öl auf Leinwand, 58,1 x 81,1 cm. (Detail)

François Diday - Genfersee bei Vevey, 1856, Öl auf Leinwand, 58,1 x 81,1 cm. (Detail)

François Diday - Genfersee bei Vevey, 1856, Öl auf Leinwand, 58,1 x 81,1 cm.

François Diday - Genfersee bei Vevey, 1856, Öl auf Leinwand, 58,1 x 81,1 cm.

Zum Künstler
François Diday
Genève, 1802 — 1877

Der Schweizer Landschaftsmaler François Diday (10.2.1802, Genf - 28.11.1877, Genf) nahm Zeichenunterricht bei Abraham Constantin und weiteren Landschaftsmalern in Genf, deren Stil ihn prägen sollte, ausserdem war er Schüler an der Société des Arts. 1823 arbeitete er im Atelier von Antoine Gros in Paris. Im Folgejahr erhielt Diday ein kleines Stipendium für einen Italienaufenthalt. Darauf lässt er sich in seiner Heimatstadt Genf nieder und betätigte sich in seinem Atelier, das von zahlreichen Schülern, so auch von Alexandre Calame, aufgesucht wurde, als Zeichenlehrer. Diday wurde der führende Kopf der Genfer Schule der Alpenmalerei und somit ein wichtiger Vertreter der Genfer Romantik. Seine Werke wurden nebst der Schweiz auch in Paris, Berlin und in Wien an der Weltausstellung 1873, bei der er mit einer Bronzemedaille prämiert wurde, ausgestellt.