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Stéphanie Guerzoni

Vienne, 1887 — 1970

1887 in Wien geborenen, war Stéphanie Caroline Jeanne Guerzoni (15.4.1887, Wien - 27.3.1970, Genf) von 1915 bis 1918 Schülerin von Ferdinand Hodler. Der Einfluss des grossen Meisters zeigt sich im symbolistischen Stil, den Guerzoni in den 1920er Jahren adaptiert. In ihrem Spätwerk malte sie hauptsächlich Porträts, italienische Landschaften sowie Fresken. 1957 verfasste die Künstlerin eine Monographie zu Hodler, die 1959 beim Rascher Verlag in Stuttgart unter dem Titel «Ferdinand Hodler als Mensch, Maler und Lehrer» erschien.

 

Ausstellungen (Auswahl)

2019/2020 Hinter dem Sichtbaren. Von der Romantik zum Symbolismus in der Schweiz, Bromer Kunst, Roggwil.
1919 Stéphanie Guerzoni, Galerie Moos, Genf.
1918 Exposition suisse des beaux-arts, Galerie Moos, Genf.

Literatur (Auswahl)

Philippe Clerc, Stéphanie Guerzoni. Entre symbolisme hodlérien et dolce vita, in: Accrochages, Nr. 190, September 2017.
Les fresques de Stéphanie Guerzoni en la cathédrale de la Storta, Rome, Genf 1968.
Stéphanie Guerzoni, peintre. Brève chronique de son œuvre et de sa vie, 1963.

Video

Interview mit Stéphanie Guerzoni (RTS)

Kunstwerke
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